Clown-Epidemie in den USA

Nein, das hat nichts mit Frank Sinatra zu tun (wobei man „Send in the Clowns“ auch mal wieder hören könnte). Sondern mit einer aktuellen Panik in den USA: Seit Wochen gibt es ständig neue Meldungen, dass irgendjemand irgendwo einen gruseligen Clown auf der Straße oder im Wald gesehen oder über Social Media eine Clown-Drohung empfangen hat. Über das ganze Land verteilt soll es laut Washington Post „hunderte Vorfälle“ gegeben haben. Wie viele genau, weiß niemand – obwohl hier und da versucht wird, Karten anzufertigen, auf denen die Sichtungen markiert sind.

Ich hasse Clowns.

Die Aufmachung, das Auftreten – einfach alles an Clowns ist gar nicht mein Fall. Da kann ich nichts gegen unternehmen, das war auch schon immer so. Schön, dass der „Trend“ sich in den USA breit macht und bisher noch nicht in Deutschland angekommen ist. Hoffen wir, dass es dabei bleibt.

Das ganze Thema ist dort inzwischen schon soweit verbreitet, dass sogar der Vorsitzende der „World Clowns Association“ dazu ein Video-Statement abgegeben hat – wie skurril kann es noch werden? Verleiht der Geschichte schon beinah wieder einen gewissen Witz. Wenn es hier nicht um Clowns gehen würde. Ich hasse Clowns.

Quelle: jetzt.de

Sebastian Lindschulte

Sebastian Lindschulte führt diesen Blog - alle Beiträge stammen aus seiner Feder. Oder Tastatur.