Pokémon GO: Niantic, Inc. geht gegen Cheater vor.

Wird halt auch Zeit – GPS-Fake und wasweißichnicht-alles: In Pokémon GO wimmelt es von Bottern, Cheatern und sonstigem Gesinde. Sie verschaffen sich Vorteile, stören dabei zwar längst nicht immer – zwischendurch nervt es jedoch schon extrem.

Beispiel? Spät am Abend, fast schon in der Nacht. Wir nehmen gemeinsam eine Arena ein, keine Menschenseele ist zu sehen. Die nächsten Wohnhäuser sind außer Reichweite der Arena, in den Bürogebäuden in nächster Nähe sind keine Privatwohnungen. Trotzdem verlieren wir das Gym nur wenige Minuten später wieder an ein anderes Team, keine weiteren Trainer sind weit und breit in Sicht oder auch nur zu hören.

Schön, dass die Kollegen vom Development-Team jetzt dagegen vorgehen.

Sebastian Lindschulte

Sebastian Lindschulte führt diesen Blog - alle Beiträge stammen aus seiner Feder. Oder Tastatur.