Smartphone – what’s next?

Alle Jahre wieder: Irgendwann muss das Smartphone ersetzt werden. Was für eine Scheiße.

Seit Jahren bin ich zufrieden mit meinen Blackberrys. In den letzten fünf oder sechs Jahre habe ich vier oder fünf verschiedene Modelle genutzt. Und ich bin noch immer überzeugt.

© Unsplash / pixabay.com / cc0 1.0
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Mein aktuelles Modell ist seit bald zwei Jahren das Z10. Erstmalig seit meinem damaligen iPhone (noch schön mit schicker Aluschale) habe ich nun keine Volltastatur mehr. Das vermisse ich wirklich sehr.

Blackberry hat sehr funktionale Smartphone-Modelle gebaut. Ohne überflüssiges Tamtam habe ich hier alle Funktionen, die ich brauche: eine übersichtliche Verwaltung meiner vielen E-Mail-Konten, Telefon- und Nachrichtenfunktion (natürlich inklusive WhatsApp), Kalender und eine anständige Kamera. Obendrauf ein langlebiger und ausdauernder Akku und eine beeindruckende Widerstandskraft gegen Kratzer und Stürze.

Nach zwei Jahren täglicher Arbeit mit dem Gerät ohne Schutzhülle habe ich jetzt die erste Macke im Rahmen und zwei kleine Kratzer in der Schutzfolie des Displays. Finde ich sehr beeindruckend.

Kurz: Das Smartphone überzeugt!

Allerdings muss man auch zugeben, dass Blackberry in vielen Fällen noch (oder immer wieder) stark hinterherhinkt. Momentan bin ich also mit dem Gerät noch sehr zufrieden, allerdings schreitet die technische Entwicklung so schnell voran, dass ein ernster Blick über den Tellerrand langsam immer sinnvoller (und leider auch nötiger) wird.

Ich hoffe nur, dass ich nicht irgendwann einmal aufs iPhone umsteigen muss. Dann kann ich ja gar nicht mehr über vollkommen überzogene Preise und überladene Appstores jammern…

Sebastian Lindschulte

Sebastian Lindschulte führt diesen Blog - alle Beiträge stammen aus seiner Feder. Oder Tastatur.

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