Smartwatch – smart geht anders

Ich habe es schon oft betont: Ich bin ein Gadget-Opfer. Computer, Laptops, Tablet, Smartphones, Handhelds und und und – immer gerne her damit! Jetzt kämpfen sich die Smartwatches auf den Markt.

Die scheinbar unendlichen Möglichkeiten, die diese kleinen und großen Spielereien heutzutage bieten, der Komfort und der Spaß, die Unterhaltung und der Zeitvertreib. Grandios, gefällt mir, bestens.

© Unsplash / pixabay.com / cc0 1.0
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Allerdings geht mir beim Smartphone oder Handy eine Funktion gehörig auf den Zeiger: Blinkt die kleine LED, dann habe ich eine Nachricht erhalten. Ich weiß zu diesem Zeitpunkt allerdings nicht, ob es sich dabei um eine wichtige E-Mail oder Spam, um eine dringende Mitteilung per WhatsApp oder vielleicht sogar eine Terminerinnerung handelt.

Ich muss also auf das Display schauen.

Und gerade das mag ich nicht. Wenn ich im Gespräch oder einfach nur auf dem Sofa bin, dann möchte ich nicht mein Smartphone in der Hand halten und das große Display aufleuchten lassen.

Von der Idee her passt mir eine Smartwatch da bestens in den Kram. Kurz einen Blick auf das kleine Display am Handgelenk und ich weiß Bescheid – wichtig, nicht wichtig. Interessant, nicht interessant.

Mein Handy kann in der Tasche bleiben, zum ersten Vorsortieren der eingehenden Nachrichten reicht mir die Smartwatch locker. Beantworten kann ich dann ja immer noch auf dem Handy; immerhin habe ich das Gerät zu diesem Zweck.

Bleibt letztlich jedoch ein kleines Problem: Preis, Funktionalität und Akkulaufzeit stehen für mich bisher in keinem vertretbaren Verhältnis. Smart geht anders.

Was bringt mir eine schicke Uhr mit (zugegeben wirklich netten) Features, die ich nach jedem Arbeitstag anschließen muss?

Für mich steht auf jeden Fall fest: Ich behalte die Entwicklung im Auge und lasse mich gerne eines Besseren belehren – Smartwatches bieten dem Nutzer eine Menge toller Möglichkeiten!

Sebastian Lindschulte

Sebastian Lindschulte führt diesen Blog - alle Beiträge stammen aus seiner Feder. Oder Tastatur.

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